Die 29. Schwangerschaftswoche

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Wer in der 29. Schwangerschaftswoche schon manchmal die Ohren ein bisschen hängen lässt und sich wünscht, dass es doch endlich so weit wäre, der muss versuchen sich selbst aufzubauen und sein Stimmungstief zu überwinden. Es ist normal, dass die Frau während der Schwangerschaft unter Stimmungsschwankungen leidet, das hängt mit der Hormonumstellung zusammen. Daher ist es gut, wenn sich die Schwangere ein paar Tricks aneignet, um sich selber aus dem vermeintlich schwarzen Loch wieder hochzuziehen.

 

Die Seele aufbauen

Wem es seelisch nicht gut geht, der bekommt das meist auch körperlich zu spüren. Die Schwangerschaftsbeschwerden fühlen sich schlimmer an. Der Bauch scheint dicker zu sein und jede Bewegung wird schwer. In diese Situation darf man sich nicht hineinsteigern. Man muss versuchen sich selber aufzubauen. Wie wäre es zum Beispiel mit einem kleinen Spaziergang. Die frische Luft tut gut. Sie bläst die trüben Gedanken fort. Außerdem kann man andere Frauen, die schon entbunden haben sehen, wenn sie den Kinderwagen schieben. Man kann sich anschauen, für welches Modell sie sich entschieden haben. Man hat die Möglichkeit zu beobachten, wie sie mit ihren Kindern umgehen. Und man kann sich Inspirationen holen für die baldige Zukunft, wenn man selber in dieser Lage ist. Beim Beobachten von fremden Müttern oder anderen Kindern kann man vom eigenen Baby träumen. Man kann sich Gegebenheiten ausmalen und man kann Situationen, die man gerade studiert, auf sich selbst übertragen und sich ausdenken, was man selber im gleichen Fall anders machen würde. Wer anderen Müttern zusieht, der lenkt seine Gedanken automatisch ab. Die körperlichen Beschwerden werden geringer und die Vorfreude auf das Baby steigt wieder an.

 

Den Körper verwöhnen

Eine weitere Möglichkeit sich selber aus dem Seelentief hochzuholen, besteht darin den eigenen Körper ein bisschen zu verwöhnen. Denn so wie die trüben Gedanken sich auf das körperliche Befinden niederschlagen, so funktioniert das auch umgekehrt. Wer sich körperlich gut und ausgeruht fühlt, dem geht es auch seelisch besser und es kann wieder Freude aufkommen. Um den Körper zu stärken, gönnt man sich in erster Linie Ruhe. Man darf ruhig den Haushalt einfach mal Haushalt sein lassen. Man kann sich gemütlich aufs Sofa legen, die Beine etwas erhöht auf ein Kissen betten, das Lieblingsbuch zur Hand nehmen und eine gemütliche Lesestunde einbauen. Oder man gönnt sich eine Dusche und beginnt anschließend den ganzen Körper mit einer wohlriechenden Feuchtigkeitslotion einzucremen. Langsam und genüsslich wird die Lotion immer von unten nach oben in die Haut gerieben. Wenn die Haut alles aufgesaugt hat und sich zart und geschmeidig anfühlt, kann man sich um die Fingernägel kümmern. In aller Ruhe werden sie gefeilt und lackiert. Vielleicht fällt einem gar ein ausgefallenes Design ein, das man schon lange mal ausprobieren wollte. Jetzt wäre Zeit dazu. Nach den Fingernägeln können noch die Haare schön langsam durchgebürstet werden und hübsch frisiert werden. Wer sich und seinem Körper ein paar Stunden der Ruhe und Muße gegönnt hat, der wird merken, dass alles wieder viel schöner erscheint. Das öde Grau des Alltags ist wie weggeblasen und die Schwangere ist wieder frisch und vollgetankt mit neuer Energie. Die Vorfreude aufs Baby ist größer, als zuvor.

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